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Kathi Hutter

Kathi Hutter

wurde im Alter von 4 Jahren von einem Hund gebissen

“ Im Alter von 4 Jahren wurde ich von einem Hund ins Gesicht gebissen und lag anschliessend 3 Wochen im Spital. Als man mich fragte was genau mir weh tun würde zeigte ich auf meinen eingegipsten Arm. Ich hatte gar nicht verstanden, dass ich auch im Gesicht verletzt war. Da die Medien über diesen Vorfall berichteten, wurde eine Hundezüchterin aus dem Nachbarsdorf darauf aufmerksam und bot meiner Mutter an, dass wir Ihre Hundewelpen regelmässig besuchen könnten, damit ich das Erlebte verarbeiten konnte.

So wurde ich langsam an die Welpen heran geführt, begutachtete sie zunächst nur aus der Distanz und traute mich von Besuch zu Besuch immer mehr diese auch zu streicheln und mit ihnen zu spielen. Über die Zeit konnte ich sie aufwachsen sehen und gewöhnte mich so auch an Ihre stetig zunehmende Grösse.

Heute habe ich keine Angst mehr vor Hunden und möchte mich auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei der Züchterin Cornelia Ulrich für Ihren Einsatz bedanken und dafür, dass Sie mir gezeigt hat, dass dieser Vorfall eine Ausnahme war und Hunde liebevolle Wegbegleiter sind.

In meiner Schulzeit äusserte sich eine Person beim schwimmen respektlos über meine Narben, was mich sehr verletzt hat, doch die meisten Fragen einfach nur nach dem Grund, so dass ich Ihnen ganz einfach antworten kann. Das ist mir sehr viel lieber, als wenn man mich anstarrt.

Mittlerweile sind die Narben ein Bestandteil meines Lebens mit dem ich gelernt habe umzugehen und den ich nicht einmal mehr sehe, wenn ich in den Spiegel blicke.

Liebe Grüsse, Kathi“